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Maria-Luise W., CO`MED Leserreise Jan./Feb. 2011 |
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Eine herrliche Zeit mit besten menschlichen Begegnungen in einer sehr guten Gruppe
bei unserer COMED-Leserreise nach SÜDINDIEN „Rundreise und Ayurveda“
Wir starteten am 30.Januar 2011, um 11.20h in Frankfurt/Main nach DOHA/Qatar.
Am 31. Januar, so gegen 3h früh Ortszeit sind wir in Trivandrum Indien, gelandet.
Kerala, mit 33.268.000 Einwohnern, ist der Bundesstaat im Südwesten Indiens die dichtbesiedeltste Region. Hauptstadt ist Thiruvananthapuram (das ehemalige Trivandrum).
Unsere Reiseleiterin, Frau Karin Drexler www.globalveda.de holt uns ab, sehr müde schauen wir in den dunklen Morgen und in die vielen indischen Gesichter am Ausgang. Es ist sehr warm, dampfig, viele Eindrücke, Saris und Lungis, Rikschas nehmen wir auf.
Von diesen Fortbewegungsrikschas gibt es in Indien noch eine Vielzahl, meist von Motorkraft getriebene Rikschas haben wir gesehen. Hier wurde das Fahrrad einfach mit einem Motor ausgestattet und die Rikscha verkleidet. So kann das Gefährt auch größere Steigungen problemlos bewältigen und im Verkehr schneller mitschwimmen.
Bald kam unser Fahrer Shan Muca mit unserem Bus, ideal für die 12 Teilnehmer und die beginnende Gruppenreise. Wir fahren vom Flughafen nach Varkala, in ca. 30-45 Min. sind wir an unserem Relax Resort Varkala Beach angelangt.
Wir bestaunen die Palmen, achten auf die Moscitos und kommen dann endlich zum ausruhen und noch etwas schlafen.
Für 17h haben wir uns wieder verabredet. Vorher wollen wir auf jeden Fall in den indischen Ozean springen, dann folgt ein Spaziergang am Meer entlang, vom Südcliff, zum Nordcliff, bummeln. Wir fühlen uns gut, freudig nehmen wir diese Welt neu auf, jetzt erst mal eine Kokosnuss zur Erfrischung schlürfen. Mit Riksha s zur Tempelbesichtigung und dann zum indischen Abendessen im Varkala Beach Resort – einfach köstlich. Wir erfahren mehr zum weiteren Reiseverlauf und gehen wohlig müde ins Bett – draußen eine wunderbare Luft, der Wind weht durch die Palmen.
Am nächsten Morgen bestaunen wir noch mehr die Natur, das Meer, wir frühstücken im Garten eines Restaurants auf den Klippen, das sehr lange schon von einem Italiener und seiner Frau geführt wird. Ein wunderbarer Garten mit direktem Blick auf das Meer. Ruhe, Natur – ein Genuss.
Dann geht die Fahrt weiter nach Kumarakom, in ca. 3 Stunden sind wir da. Wir sind an unserem Hausboot an den Backwaters angekommen. Unser Hausboot wird beschnuppert, besichtigt, eingeräumt. »Kettuvallom« bedeutet »genähtes Boot«, die Planken aus Jackfrucht-Baum, die nur mit Kokosschnüren verzurrt werden, ohne einen einzigen Nagel. Wie zu groß geratene Tropenhüte treiben die Hausboote fast lautlos durchs Wasser. Die Köche verwöhnen uns mit indischen Köstlichkeiten: Fisch auf Bananenblättern, würziges Linsenpüree, süßer Masala-Tee., es folgt nach dem Mittagessen, ein schöner Austausch, wir sprechen über uns und unsere Reise, am Nachmittag folgt eine Tour auf einem offenen Schiff – wir genießen die Fahrt und die herrliche Natur am und auf dem Wasser . Backwaters ein 1900 Quadratkilometer großes Netzwerk von natürlichen und künstlichen Lagunen, Kanälen und Seen im Hinterland der Malabarküste im Süden Indiens, in dem sich Salz- und Süßwasser mischen. Die Backwaters führen an vielen interessanten Lebenssituationen vorbei, auch bei sehr schönen Häuser steht „die Kuh“ vor dem Haus, auch ein verstecktes Urlaubs- Resort mit Bungalows ist zu sehen, Reisfeldern, die unter dem Meeresspiegel liegen, durch von Wasserhyazinthen zugewachsene Wasserstraßen, es gibt unglaublich viel zu sehen, aus dunklen Hütten schauen Inderinnen in bunten Saris, wir aus einer anderen Traumwelt.
Am nächsten Tag geht die Fahrt weiter, von Alleppey aus sind es 1, 5 Std. Transferzeit bis zum Homestay von Moniques, in Fort Cochin. Nach dem Ankommen, beschnuppern und einchecken, folgt eine Besichtigungstour, mit Rikschas und zu Fuß, beginnend direkt am Hafen von Fort Cochin. Der Hafen von Cochin soll zu dem größten Hafen Asiens ausgebaut werden. Wir besichtigten den Naturhafen (Malabarküste) mit enorm beeindruckenden Erlebnissen, alten Fischernetzen, Verkaufsständen, es bummeln junge Liebespaaren, Teenager mit Softeis, wie in Europa.
Es gibt einen feinen Mittagsimbiss in einem sehr typischen indischen Restaurant – gegessen wird mit den Fingern - Wir besuchen Tempel, eine jüdische Synagoge „the Chochin Synagoque, built in 1568“ und das jüdische Viertel mit besonderen Geschäften, da sind wir mal kurz schwach geworden. Ich habe einen sehr schönen Kashmir Schal gekauft „craft palace“ Synagoque Lane, Jew Town, Mattancherry, Kochin….
Am Abend besuchen wir eine Kathakali – Tanz – Aufführung (www.kathakalicentre.com). Kathakalli ist ein Tanz der nur von Männern aufgeführt wird und dies manchmal in Frauenkleidern. Es ist ein typischer südindischer Tanz, die Männer tragen übergroßen Kopfschmuck und sind je nachdem wen sie darstellen in grün, rot oder weiß im Gesicht stark bemahlt – enorm langatmig und doch sehr beeindruckend. Dann gehen wir zum Abendessen zum Meeting - point bei Moniques, sie präsentierte uns ein köstliches Fischbuffet.
Die Nacht war heiß und wir kämpfen mit den Moskitos, am Morgen gab´s bei Moniques ein typisches indisches Frühstück. Es folgt danach die Weiterreise in die Berge. Es sind 3 Std. anberaumt, wegen dem Verkehr und der Hitze, ist es immer besser früh zu starten. Wir fahren von Fort Cochin durch Kochi (Malayalam കൊച്ചി Kochi, früher Cochin, eine historische und moderne Stadt mit über 600.000 Einwohnern, der Ballungsraum insgesamt rund 1,5 Millionen. Damit ist Kochi zwar nur die zweitgrößte Stadt Keralas, aber dessen größter Ballungsraum. Schon am Rande (dort ist auch der Flughafen in der Nähe) stoppen wir in einem modernen Design-Laden, dringender WC-Besuch und shopping incl.
Von nun an geht´s bergauf, unser Ziel ist Munnar. Ein langer Weg in den Bergen, nach ca. 2 Std. folgt ein Stop, also eine Pause in den Kräutergärten , zum bewegen, Besichtigung eines „Spice Garden“ (Gewürzgarten), zu sehen sind die örtlichen Kräuter, hier wieder schnuppern und staunen! Nach der Weiterfahrt in immer weiterer Höhe, vielen endlosen Kurven folgt endlich die Ankunft, so gegen 18:30 h Ortszeit in Munnar – 1600 mtr. über dem Meeresspiegel, in der Teestadt überhaupt. Wir beziehen unser Hotel, gehen zum Zentrum mit den Ständen, besuchen einen Tempel und dann zurück zum indischen Abendessen.
Am Morgen starten wir zur großen Fahrt! Über die Teeplantagen nach Kumily, 257 km von Trivandrum, liegt am Periyar Wildlife Sanctuary, wir kommen in der Mittagszeit an, Karin zeigt uns einen besonderen SPICE Laden, dort finden wir alle Gewürze, Green Tea, Nüsse, Muskatnuss u.s.w., plötzlich saßen einige Teilnehmer im Nebenraum auf dem Boden und stöberten gemütlich in den versteckten Schmuckschätzen, wir hatten viel Spaß und erlebten einige Glückskäufe! Dann Treffpunkt 13.30h auf neue Fahrt, nach 1,5 km zum Elephant CAMP www.elephantcamp.in . Die Abenteuerlustigen konnten auf den Elefanten reiten und wir alle die traumhafte Natur, den Park, Wälder, Palmen genießen.
Dann weiter nach Madurai. Für die Entfernung von 140km sind ca. 4 Stunden eingeplant. Wir überqueren die Grenze von Kerala nach Tamilnadu, der Bundesstaat hat rund 72 Mio. Einwohner.
Madurai teilt sich in die Altstadt am südlichen und die während der Kolonialzeit entstandene Neustadt. Hauptstadt Tamil Nadus ist Chennai Das Klima Tamil Nadus ist tropisch. Die Temperatur schwankt im Jahresverlauf nur geringfügig und liegt im Jahresdurchschnitt um 29 Grad Celsius im Tiefland, wo das Thermometer selten unter 20 Grad fällt, in den heißesten Monaten der Trockenzeit aber auf über 40 Grad klettern kann. In den Höhenlagen erreichen die Temperaturen 13 bis 24 Grad im Sommer und 3 bis 20 Grad im Winter.
Tamilnadu empfinden wir offener, größer, weiter mit einer sehr schönen Natur, großer landwirtschaftlichen Bebauung, Plantagen, viel Bewegung meist Moped, Motorrad, PKW, Traktor, auch Fahrräder sind zu sehen. Ein häufiges Bild: Eine kleine Familie auf dem Moped Vater, Mutter und dazwischen 2 Kinder.
Am frühen Abend kommen wir in Madurai an, eine der ältesten Städte Südasiens, liegt in 134 Metern Meereshöhe am Ufer des Flusses Vaigai und zählt heute nahezu 2 Millionen Einwohner. Damit ist Madurai nach der Hauptstadt Chennai und der Industriestadt Coimbatore die größte Stadt des Bundesstaates.
Nach einer eindrucksvollen Fahrt durch die sehr laute, alte und auch moderne Stadt freuen wir uns auf ein gutes Bett im Hotel, wir kommen an, packen aus, erfrischen uns und genießen ein gutes indisches Abendessen im Hotel. Am nächsten morgen große Besichtungsaktion mit indischer Reiseführerin, die wichtigste Sehenswürdigkeit Madurais ist der große Minakshi-Tempel wichtigste Sehenswürdigkeit, bildet buchstäblich den Mittelpunkt der Altstadt: Der Stadtgrundriss der Altstadt richtet sich mit mehreren konzentrischen Ringstraßen, die den Umrissen des Tempelkomplexes folgen, und axial auf die Gopurams (Tortürme) des Tempels zulaufenden Straßen nach dem Minakshi-Tempel.
Am Nachmittag eine kleine Pause im Hotel, Treffpunkt 18h wir gehen zum Abendessen in ein typisches Restaurant und dann zur Budscha wieder in den Tempel, es soll ca. 45 Min andauern, ein spannendes Treiben. Wir fahren mit unserem Bus ins Hotel, heute gibt es noch einen kleinen Drink in der Bar und dann ab ins gemütliche Hotelbett. Am nächsten morgen starten wir früh mit dem Ziel: Ayurveda im Kloster!
Am Sonntag den 7. Februar 2011 kommen wir um 13h in Marayoor an. Marayoor ist ein Ort im Bezirk Idukki von Kerala , Süd Indien . 42 km nördlich von Munnar durch die Udumalppetta Route ist Marayur der einzige Ort in Kerala, mit natürlichen Sandelholz Wälder. Dolmen und Felsmalereien in Marayur reichen zurück bis in die Steinzeit. Alte Felsmalereien sind Teil des Erbes an Marayur Attala, Ezhuthu Guha (wörtlich übersetzt "Höhle des Schreibens"), Attala liegt im westlichen Teil Marayur s, dort finden wir mehr als 90 gemalten Höhlenmotive, das sind die Felszeichnungen von Attala in einem kolossalen Südosten Abris in 1500 mtr Höhe, Bilder mit abstraktem design, Menschen-und Tierfiguren. Felsmalereien sind in dem Koodakavu Sandelholz Reserve Wald in Marayur, im Marayur Panchayat auf einer Höhe von 1000 mtr. gelegen, ca. 90 gemalten Motive können hier eingesehen werden. Doch als der Ort der berühmtesten Felsen-Kunst in Kerala ist, zieht es eine große Anzahl von Besuchern an. Motive sind auf der Süd-Westhang des Plateaus mit Blick auf den Pambar Flusses.
Die Gegend hier ist hügelig, hoch, mit Höhen von 500 m bei Chinnar auf über 2300 m bei Nandala malai, und die gleiche Variation ist in Marayur, wir sehen Bäche, Bergen, Wäldern regen, Laubwälder, Auwälder, Gebüsche Wälder, Reisfelder, Fluss, Wasserfälle, felsigen Hügeln, sholas und Weiler. Die natürliche Vegetation umfasst tropische immergrüne Wälder und Wiesen. Das Klima in Marayur wird von milden, feuchten Wintern und heißen trockenen Sommern bestimmt.
Noch 7 km weiter kommen wir im Kloster „Cure Monastery“ an, über 50 km von Munnar. Father Jerry begrüßt uns, wir freuen uns sehr und sind neugierig was uns hier erwartet!
Cure Monastery eine Batterieaufladestation, Ruhepause an einem besonderen Ort. Nach unserer Ankunft ein liebevolles wellcome, beziehen unsere Zimmer, erhalten einige Info s und dann geht s zur Ayurveda- Konsultation.
Unsere Ayurveda - Ärztin, bespricht mit uns den vor der Reise eingereichen Fragebogen, unsere aktuelle Situation, die körperliche Konstitution, einbezogen werden u.a. die ayurvedischen Regelprinzipien, die Doshas.
VATA, PITTA und KAPHA stellen das zentrale Erklärungsmodell des Ayurveda dar und basieren ursprünglich auf der Lehre der fünf Elemente. Nach dieser Theorie besteht das Universum und somit auch jedes Lebewesen aus den fünf Elementen: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum..
Nach ayurvedischer Auffassung ist ein Mensch dann gesund, wenn seine körperlichen Funktionen wie sein Stoffwechsel, seine Verdauung, sein Gewebe und seine Ausscheidungen im Gleichgewicht sind und wenn sich seine Seele, seine Sinne und sein Geist in einem stabilen Zustand inneren Glücks befinden. Alle körperlichen und geistigen Vorgänge werden durch die Doshas gesteuert. Sind diese Energien im Gleichgewicht, dann ist der Mensch gesund, aus der Balance geraten, kommen Störungen und Krankheiten auf.
Unsere Doshas haben wir erkannt, die individuellen gesundheitsförderlichen Maßnahmen wurden bestimmt, ich darf mein Vatta balancieren, bekomme Treatments, also Ayurveda-Behandlungen, Massagen, Medikamente, Tees und vegetarische Ernährung. Täglich erleben wir, wie die ayurvedische Küche mit vielen Gewürzen, die Verdauung und damit die Gesundheit unterstützen. In einem Kochworkshop erleben selbst Eigenschaften und die Anwendung von Kräutern und Gewürzen für unsere Gesundheit. Gute und richtige Ernährung ist die Grundlage zur Gesundung und Vorbeugung von Krankheiten.
Jeder Tag ist mit Yoga ausgefüllt, morgens 1 Std. vor dem Frühstück, abends 1 Std. vor dem Abendessen. Die täglichen Übungen mit Rafeek MARIKAR „Yoga-Touch Therapist, unserem Yogalehrer, sind eine große Freude, ich bin dankbar und immer mehr motiviert – endlich bin ich wieder beim Yoga gelandet. Nach 2 Tagen bin ich wieder beweglich und nach 8 Tagen habe ich nahezu meine ehemalige Yoga-Qualität bis auf meine Schwachstellen mit Venen und Oberschenkel, mit steter Übung wird auch diese Körperpartie wieder geschmeidig!
Traditionelle Ayurveda-Massage - reaktiviert den Körper und Geist.
Body Scrub Massage - Reinigt und macht die Haut weich
Lymphatische Massage - Fördert den Lymphfluss und beseitigt die Giftstoffe aus dem Körper.
Shirodhara - wirksam bei der Anspannung, Stress, Belastung, Kontrollen, ermöglicht tiefen Schlaf.
Kizhi hilfreich bei chronischen Rückenschmerzen und rheumatischen Beschwerden
Nasyam - den Nasengang, ein gutes Heilmittel für sinusitus
Zu Beginn der Treatments wird für uns alle ein flaschengrüner, dichtgewebter Baumwollmantel bereit gelegt. Madame, first we pray, ein sehr achtsamer Hinweis von Dipthy für jede Behandlung, der Beginn des heilsamen Weg.
Bei Maya, Usha und Dipthy bekomme ich meine Behandlungen mit den medizinischen Ölen, die in die Haut einmassiert werden. Das Öl löst Schlacken, entgiftet über die Haut, regt sehr das Lymphesystem an, ideal in einer Ganzkörperbehandlung: Abhyanga mit folgender SVEDANA. Die Schwitztherapie, als „Swedana Karma“ bezeichnet und oft zusammen mit der Öltherapie angewandt, löst tief sitzende Schlacken, entgiftet und gibt eine Vorbereitung für das therapeutischen abführen, immer individuell auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmt. Immer mehr erlebe ich mich leichter, frischer mit einem guten Gefühl der Ausgeglichenheit, ich kann mir sehr gut eine Ayurveda Kur von 2-3 Wochen vorstellen. Schon heute bin ich gespannt wann dieser neue Wunsch Wirklichkeit wird.
Bei der Abschlusskonsultation gab es wieder individuelle Empfehlungen für eine erfolgreiche Nachbehandlung. Die Phase der Nachbehandlung dient der weiteren Regeneration und der Stärkung von Körper und Geist. Somit folgte dem Nachhauseweg, bestimmte Pflanzenrezepturen, Medikamente und persönliche Anregungen, um den Körper nach der gesamten Behandlung weiter zu stärkten.
Auf vielfältigen Wunsch haben wir in der letzten Woche kleine Ausflüge in der wunderbaren Natur unternommen, begleitet von Karin Drexler und Father Jerry, auch einige alleinige Trips zu Fuß und mit Rikshas sind uns gelungen. Immer weiter hoch haben wir uns bewegt, bis ca. 1800 mtr., wunderbare Menschen, alle Religionen, Blumengärten, wieder Affen vor einem Nationalpark hinter Kathaloor, Wasserfälle, Berge, Felsen, Zuckerrohrfelder , geschützt viele Sandelholzbäume, ganz versteckt wieder eine große Kirche, Schule, Hospital, einfach großartig!
Einen sehr kunstvollen Abend mit wunderschönem Tanz und Gesang haben uns die Mitarbeiter im Kloster geboten, geführt vom Koch, der in seiner Freizeit indischen Tanz lehrt!!!
Abreise am 13.2. um 1h nachts ……….. wir DREI sind der Abschluss der Reise-Gruppe, es folgt eine strenge Fahrt durch die Nacht, mit einem Taxi (Geländewagen), von über 1800 mtr. Höhe „runter“. Gleich zu Beginn sehen wir am Rand des Palmenwaldes 2 Wildscheine und 2 Frischlinge und einige Meter später Kaninchen? Wir staunen – im steten Blick in der Dunkelheit auf die schönen Natur!
Ich danke allerherzlichst Frau Karin Drexler, für alle Ihre Erfahrung an der sie uns auf die vielfältigste Weise hat teilnehmen lassen.
Ebenso danke ich Father Jerry und dem gesamte Team vom Kloster für die schöne Zeit!
Maria Luise W.
COMED Verlagsgesellschaft
Frühjahr 2011
Weitere Informationen, Literatur etc.:
BASISWISSEN AYURVEDA (bestellbar bei GlobalVeda, nicht im Buchhandel erhältlich)
AYURVEDA Für DIE SEELE Auruna Bandara, O. W. Barth
DAS GROSSE AYURVEDA HEILBUCH Vasant Lad, Windpferd
HEILENDE KLÄNGE DES AYURVEDA Trias, Ernst Schrott
DIE SEELE DER PAPAYA wunderbar mystisch lebensnah hervorragend erzählt
AYURVEDA Umschau Verlag Constanze Wild und Michele Volkhardt
Schrott, Ernst Dr. CD
Gute Gesundheit ist die beste Quelle für tugendhaftes Handeln, den Erwerb von Wohlstand, die Erfüllung von Wünschen und spirituelle Befreiung.
Krankheiten zerstören dagegen die Gesundheit, das Wohlergehen und das Leben selbst.
Aus der Caraka Samhita, klassisches Lehrbuch der ayurvedischen Medizin. www.vedamed.de
Deutschland und Indien 2011-2012
Anlässlich des 60jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Indien findet von Herbst 2011 bis Herbst 2012 das Deutschlandjahr „Deutschland und Indien 2011-2012“ statt. Das Jahr steht unter dem Motto "Germany and India: Infinite Opportunities" und soll der Vertiefung und Ausweitung der deutsch-indischen Beziehungen dienen. Das Schwerpunktthema "StadtRäume-CitySpaces" schafft den direkten Bezug zu den Auswirkungen der rapide voranschreitenden Urbanisierung und des Wandels in Indien.
Deutschland, das "Land der Ideen", wird sich als innovativer, kreativer Partner Indiens für die Lösung von Zukunftsfragen präsentieren. Die Sichtbarkeit bestehender deutsch-indischer Kooperationen soll erhöht und Anstöße für neue Kooperationen gegeben werden. Das Programm wird die Bereiche Politik, Wirtschaft, Bildung, Forschung, Wissenschaft und Kultur umfassen und richtet sich im Schwerpunkt an eine urbane, bildungsorientierte und Englisch-sprechende junge indische Zielgruppe. Einer der Höhepunkte ist ein mobiler Veranstaltungsraum, mit dem sich das Projekt nacheinander in sieben indischen Metropolen präsentieren wird; er wird ca. 10 Tage in jeder Stadt gastieren.
"Projektträger von "Deutschland und Indien 2011-2012" sind das Auswärtige Amt, das Goethe-Institut, der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die Projektleitung liegt beim Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan New Delhi.
http://www.goethe.de/ins/in/lp/uun/dii/deindex.htm
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